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Windsurfer heben ab bei den Foil Camps von Starboard

9. Mai 2018
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Medienmitteilung//
„Learn to fly“ ist die aufregende Devise für Windsurfer, die diesen Sommer erstmalig bei drei verschiedenen Wassersportschulen mit Profis foilen können: Bei knapp 20 Camps im Sailingcenter Tegernsee, im Stickl Sportcamp am Gardasee und am Schladitzer See bei All on Sea wird abgehoben. Und zwar mit neuestem Windsurf- und Foilmaterial von Marktführer Starboard. Für rasche Lernerfolge sorgen lizensierte Instruktoren, die in kleinen Gruppen schulen.

Warum Foilen

Kurz gesagt: Bei weniger Wind lässt sich erheblich schneller fahren. Also die perfekte Ausrüstung für Leichtwind-Reviere? Nachgefragt bei Stefan Edtmayer von Starboard Deutschland: „Auf alle Fälle! Man fährt damit nicht mehr an den See und wieder nach Hause, ohne aufs Wasser gekommen zu sein. Mit einem Foil habe ich auch bei Leichtwind Spaß. Außerdem spare ich ein Segel ein. Das 7.5er deckt so den Windbereich ab, wofür man vorher zusätzlich ein 10er gebraucht hätte.“

Die neue Herausforderung, die neue Technik, die erlernt werden muss und die Faszination der Effizienz bringt immer mehr Windsurfer in die Lüfte. Dabei tut man sich erheblich leichter mit Tipps von Windsurfern, die bereits viel Erfahrung mit verschiedenen Foils haben. Effektiv lernen und Erfahrungsaustausch an einem Wochenende bieten die Foil Camps am Tegernsee, Schladitzer See und Gardasee. Vom Material-Handling an Land über die Kontrolle der Flughöhe und verschiedene Halsen-Varianten bis zu Infos über geeignete Reviere erfährt man alles kompakt aus erster Hand.

Die Voraussetzungen: Sicheres Gleiten, Höhelaufen, Fußschlaufentechnik, Trapezsurfen, Anpumpen zum Gleiten. Für geübte Windsurfer, die das Board bei allen relevanten Manövern im Gleitmodus beherrschen. Foilen ist nichts für Einsteiger und Schwertboard-Piloten.

Alle Termine unter: apm-marketing.de/index.php/foil-camps-2018.html

Wie Foilen funktioniert

Von Booten und Schiffen kennt man sie schon länger, die „Tragflügel“, die unter dem Rumpf angebracht sind und das jeweilige Gefährt ab einer bestimmten Geschwindigkeit aus dem Wasser heben. Es fühlt sich nicht nur wie Fliegen an, das Prinzip kommt auch daher: Die Tragflächen des Foils entwickeln durch ihre Form eine schnelle Strömung an der Oberseite und eine langsame Strömung an der Unterseite. So wird Auftrieb erzeugt und sobald das Boot oder Board aus dem Wasser gehoben ist, reduziert sich der Widerstand und die Geschwindigkeit erhöht sich massiv. Gleichzeitig wird auch die benötigte Antriebskraft (zum Beispiel die Windstärke) geringer. Auch für Kite-, SUP- und Wellenreitboards gibt es bereits Hydrofoils.

Details zu den drei Spots:

Foilcamps im Sailingcenter Tegernsee

Der Tegernsee bietet in den Morgenstunden optimale Foil-Bedingungen bei konstantem Südwind direkt am Sailingcenter Tegernsee.  Das  Thermik-Revier  sorgt auch  nachmittags  für  ausreichend  Wind  um  auf  Fluggeschwindigkeit  zu beschleunigen. Ausweichrevier ist der Walchensee.
295 €/Person, 6 Termine, mehr Informationen und Anmeldung HIER

Foilcamps am Schladitzer See bei All on Sea

Das „CAMP DAVID Sport Resort by ALL-on-SEA“ befindet sich am Schladitzer See im Leipziger Neuseenland. Das Surfcenter liegt am Ostufer des Sees und bietet bei vorherrschendem Südwestwind angenehme Side-Onshorebedingungen. Da das Ufer relativ steil abfällt und auch bei stärkeren Winden nur eine gemäßigte Kabbelwelle entsteht, bietet der Schladitzer See sehr gute Bedingungen zum Foilen.
299 €/Person, 2 Termine, mehr Informationen und Anmeldung HIER

Foilen am Gardasee bei Stickl Sportcamp

Das Stickl Sportcamp ist zum Foilen am Gardasee perfekt positioniert, denn die „Ora“ bläst mittags vor Malcesine mit etwas schwächeren 2-4 Bft, also perfekte Bedingungen zum Fliegen. Sollte eine Nordwind Lage herrschen, können die Teilnehmer auch am späten Vormittag bei abflauendem „Peler“ aufs Wasser.
290 €/Person, 6 Termine, mehr Informationen und Anmeldung HIER

Das Material

Bei Windsurfboards besteht das Foil aus einer sehr lange Finne (Mast), die über die sog. Fuselage mit zwei Flügeln verbunden ist: Front Wing und Tail Wing. Vier Elemente, die bei Starboard sogar austauschbar sind und aus Karbon oder Alu bestehen. Jede Form und Größe der Elemente hat Auswirkungen auf das Fahrgefühl bzw. den Einsatzbereich. Ein einsteigerfreundliches Set-up ist zum Beispiel das Starboard GT mit einem kurzen Aluminiummast von 75 cm Länge und großen Flügeln. Will man mit der Zeit anspruchsvolleres Material für höhere Geschwindigkeit, kann man einzelne Teile austauschen wie z.B. bietet Starboard Karbon Masten mit einer Länge von bis zu 95 cm.

Am besten sind Boards zwischen 120 und 160 Liter Volumen geeignet, die über ein breites Heck verfügen. Es muss also nicht ein spezielles Foilboard sein, benötigt aber einen verstärkten Finnenkasten wie beispielsweise ein breites Slalom-, Formula- oder Freerideboard. Aus dem aktuellen Starboard Range sind „Foil ready“: CarveQ, Futura, iSonic und natürlich Foil 122 und 147.

Das Surfmagazin schrieb bereits: “Das Mutterschiff der Foiler ist unbestritten das Starboard Foil 147, das nicht nur unglaubliche Stabiltät schon beim Angleiten sondern in Verbindung mit dem Starboard Foil auch die ruhigste Fluglage und einfachsten Halseneigenschaften bietet.”

Es werden spezielle Foilsegel am Markt angeboten, diese sind allerdings zum Einstieg teilweise nur bedingt geeignet. Ein handliches Wave, Freeride oder Freeracesegel zwischen 4 ½ und 7 ½ qm leistet hier bessere Dienste.

Starboard Windsurfing:
star-board-windsurfing.com
starboardfoils.com

facebook.com/starboardwindsurfing.germany/

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